Verantwortungsvolles
Management

Das Unternehmensmanagement steht vor der Aufgabe, sich mit einer immer größer werdenden Komplexität von Beziehungen, Regeln, Zielvorgaben und Prozessen auseinanderzusetzen. Governance, Risk Management und Compliance (GRC) bilden hierbei die drei wichtigsten Handlungsebenen eines Unternehmens.

Governance (Unternehmensführung)

Unter Governance versteht man die Sicherstellung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Diese Verantwortung beschränkt sich nicht mehr nur auf die Anteilseigner, sondern auch auf die Interessen anderer Anspruchsgruppen  wie etwa Geldgeber, Mitarbeiter, Bürger oder dem Staat. IT-Governance bezeichnet den Teilbereich der Governance der sich speziell auf das Handeln des IT-Managements bzw. den Aufgabenbereich des Informationsmanagements bezieht.

Compliance

Der Regelungsbereich der Compliance geht über den der Governance hinaus. Während sich Governance speziell auf das verantwortungsvolle Handeln des Managements bezieht und hier insbesondere die Kompetenzen und Verantwortung der Führungskräfte im Blick hat, bezieht sich Compliance auf ein regelkonformes Unternehmenshandeln allgemein. Compliance überprüft die Einhaltung von Vorgaben, Normen, Standards oder Gesetzen. Die IT nimmt in gesetzlichen Regelungen eine feste Rolle ein, insbesondere in Bezug auf Transparenz, Sicherheit und Korrektheit technikgestützter Informationsverarbeitung.

Risk Management

Besondere Bedeutung hat die Compliance für Regelungen in Risikobereichen der Unternehmung. Der bewusste Umgang mit Risiken ist in einer verantwortlichen, auf langfristige Wertschöpfung ausgerichteten Unternehmensführung im Sinne der Governance gefordert. Deshalb kommt dem Risikomanagement im Überschneidungsbereich von Corporate Governance und Compliance eine besondere Bedeutung zu.

Verantwortungsvolles
Management

Das Unternehmensmanagement steht vor der Aufgabe, sich mit einer immer größer werdenden Komplexität von Beziehungen, Regeln, Zielvorgaben und Prozessen auseinanderzusetzen. Governance, Risk Management und Compliance (GRC) bilden hierbei die drei wichtigsten Handlungsebenen eines Unternehmens.

Governance (Unternehmensführung)

Unter Governance versteht man die Sicherstellung einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Diese Verantwortung beschränkt sich nicht mehr nur auf die Anteilseigner, sondern auch auf die Interessen anderer Anspruchsgruppen  wie etwa Geldgeber, Mitarbeiter, Bürger oder dem Staat. IT-Governance bezeichnet den Teilbereich der Governance der sich speziell auf das Handeln des IT-Managements bzw. den Aufgabenbereich des Informationsmanagements bezieht.

Compliance

Der Regelungsbereich der Compliance geht über den der Governance hinaus. Während sich Governance speziell auf das verantwortungsvolle Handeln des Managements bezieht und hier insbesondere die Kompetenzen und Verantwortung der Führungskräfte im Blick hat, bezieht sich Compliance auf ein regelkonformes Unternehmenshandeln allgemein. Compliance überprüft die Einhaltung von Vorgaben, Normen, Standards oder Gesetzen. Die IT nimmt in gesetzlichen Regelungen eine feste Rolle ein, insbesondere in Bezug auf Transparenz, Sicherheit und Korrektheit technikgestützter Informationsverarbeitung.

Risk Management

Besondere Bedeutung hat die Compliance für Regelungen in Risikobereichen der Unternehmung. Der bewusste Umgang mit Risiken ist in einer verantwortlichen, auf langfristige Wertschöpfung ausgerichteten Unternehmensführung im Sinne der Governance gefordert. Deshalb kommt dem Risikomanagement im Überschneidungsbereich von Corporate Governance und Compliance eine besondere Bedeutung zu.

Die Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ wird im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“
vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.