Social Media

Unter Social Media versteht man webbasierte Medien und Werkzeuge, mit deren Hilfe unterschiedliche Nutzer miteinander kommunizieren können.

Nutzern wird es damit ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und Inhalte aktiv zu gestalten. Daher verwendet man auch häufig den Begriff „Mitmach-Netz“.

Wo bislang (potenzielle) Kunden ausschließlich Empfänger der Werbebotschaft waren, eröffnet sich für Unternehmen nun ein Kanal auf dem sie die Meinungen der Kunden direkt entgegen nehmen können. Was aber gehört denn nun alles zu den sozialen Medien und welche unternehmerischen Anwendungsfelder gibt es?

 

Die Entwicklung von Social Media vollzieht
sich auf drei Ebenen

Individueller Ebene
bezeichnet die verschiedenen Aktionen der User. Dazu zählt vor allem das Konsumieren verfügbarer Inhalte, die Erstellung mehr oder weniger umfangreicher Bewertungen und Kommentare vorhandener Inhalte sowie die Erstellung eigener Internetseiten.

Nutzern bieten sich unzählige Möglichkeiten, aus vorhandenen digitalen Bausteinen eigene Seiten zu erstellen bzw. bestehende Seiten zu modifizieren.

Technologischer Ebene
bezeichnet den Austausch bzw. die Neuformation dieser inhaltlichen und technischen Module.

Sozio-ökonomischer Ebene
bezeichnet die Beziehungen zwischen den verschiedenen Akteuren. Der uneingeschränkte Zugang zu sozialen Technologien und die vielfältigen Angebote sozialer Medien verändern nicht nur soziale sondern auch ökonomische Strukturen, Verhaltensweisen und Kommunikationsformen. Eine klare Abgrenzung der einzelnen Wirtschaftsakteure wie etwa in Produzent und Konsument, Anbieter und Nachfrager, Mitarbeiter und Kunde wird zunehmend schwieriger.

Kommunikation mit dem Kunden

Unternehmen können von dieser neuen Art der Kommunikation immens profitieren. Indem sie Kundenfragen oder -beschwerden in Echtzeit beantworten und so ihrem Unternehmen eine „Stimme“ geben, demonstrieren sie Verantwortungsgefühl und fördern die Kundenbeziehung bzw. -bindung.

Je mehr sich Unternehmen mit den Kunden austauschen und je mehr Kunden miteinander über eine Marke reden, umso bekannter wird diese und umso mehr Verlinkungen erhalten die Inhalte des Unternehmens. Der Bekanntheitsgrad steigt.

Durch Zuhören und aktive Beteiligung von Unternehmen in sozialen Medien kann früh aus eventuellen Problemen und Krisen gelernt und dementsprechend reagiert werden.

Weitere Anwendungsfelder

Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern können Unternehmen soziale Medien nutzen, um für sich zu werben, aktiv nach geeigneten Kandidaten zu suchen und um einen ersten Kontakt herzustellen.

Auch intern können Social Media eingesetzt werden für einen verbesserten Informationsaustausch. Indem eine standort- und abteilungsübergreifende Kommunikation angeregt wird, kann vorhandenes Wissen der Mitarbeiter effizienter genutzt werden. Außerdem steigt der Grad der Vernetzung innerhalb des Unternehmens.

Im Markt gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Social Media Plattformen bereitstellen. Die Angebote decken sowohl die private als auch die berufliche, die interne und externe Kommunikation ab.

Informieren Sie sich in unserem Leitfaden darüber, wie Sie Social Media strategisch planen können. Hier ansehen!

Die sozialen Netzwerke

Klassischerweise verbindet man mit Social Media alle „Freundschaftsdienste“ wie Facebook, Google+ oder auch Xing. Sie alle basieren auf der Idee, dass zwei Personen mit-einander eine Verbindung eingehen, sich also innerhalb des Netzwerks „befreunden“. Dabei können nun Nachrichten, sogenannte „Posts“, aber auch Fotos oder Videos nur von den innerhalb des Netzwerks bestätigten Freunden eingesehen werden. Unternehmen können eigenen Profilseiten anlegen, um so über Interessantes zu berichten.

Neben diesen Social Networks gehören Weblogs, Foren und Wikis zu den am weitesten verbreiteten Social-Media-Technologien.

Themenfelder

Social Media

Unter Social Media versteht man webbasierte Medien und Werkzeuge, mit deren Hilfe unterschiedliche Nutzer miteinander kommunizieren können.

Nutzern wird es damit ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und Inhalte aktiv zu gestalten. Daher verwendet man auch häufig den Begriff „Mitmach-Netz“.

Wo bislang (potenzielle) Kunden ausschließlich Empfänger der Werbebotschaft waren, eröffnet sich für Unternehmen nun ein Kanal auf dem sie die Meinungen der Kunden direkt entgegen nehmen können. Was aber gehört denn nun alles zu den sozialen Medien und welche unternehmerischen Anwendungsfelder gibt es?

 

Die Entwicklung von Social Media vollzieht
sich auf drei Ebenen

Individueller Ebene
bezeichnet die verschiedenen Aktionen der User. Dazu zählt vor allem das Konsumieren verfügbarer Inhalte, die Erstellung mehr oder weniger umfangreicher Bewertungen und Kommentare vorhandener Inhalte sowie die Erstellung eigener Internetseiten.

Nutzern bieten sich unzählige Möglichkeiten, aus vorhandenen digitalen Bausteinen eigene Seiten zu erstellen bzw. bestehende Seiten zu modifizieren.

Technologischer Ebene
bezeichnet den Austausch bzw. die Neuformation dieser inhaltlichen und technischen Module.

Sozio-ökonomischer Ebene
bezeichnet die Beziehungen zwischen den verschiedenen Akteuren. Der uneingeschränkte Zugang zu sozialen Technologien und die vielfältigen Angebote sozialer Medien verändern nicht nur soziale sondern auch ökonomische Strukturen, Verhaltensweisen und Kommunikationsformen. Eine klare Abgrenzung der einzelnen Wirtschaftsakteure wie etwa in Produzent und Konsument, Anbieter und Nachfrager, Mitarbeiter und Kunde wird zunehmend schwieriger.

Kommunikation mit dem Kunden

Unternehmen können von dieser neuen Art der Kommunikation immens profitieren. Indem sie Kundenfragen oder -beschwerden in Echtzeit beantworten und so ihrem Unternehmen eine „Stimme“ geben, demonstrieren sie Verantwortungsgefühl und fördern die Kundenbeziehung bzw. -bindung.

Je mehr sich Unternehmen mit den Kunden austauschen und je mehr Kunden miteinander über eine Marke reden, umso bekannter wird diese und umso mehr Verlinkungen erhalten die Inhalte des Unternehmens. Der Bekanntheitsgrad steigt.

Durch Zuhören und aktive Beteiligung von Unternehmen in sozialen Medien kann früh aus eventuellen Problemen und Krisen gelernt und dementsprechend reagiert werden.

Weitere Anwendungsfelder

Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern können Unternehmen soziale Medien nutzen, um für sich zu werben, aktiv nach geeigneten Kandidaten zu suchen und um einen ersten Kontakt herzustellen.

Auch intern können Social Media eingesetzt werden für einen verbesserten Informationsaustausch. Indem eine standort- und abteilungsübergreifende Kommunikation angeregt wird, kann vorhandenes Wissen der Mitarbeiter effizienter genutzt werden. Außerdem steigt der Grad der Vernetzung innerhalb des Unternehmens.

Im Markt gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Social Media Plattformen bereitstellen. Die Angebote decken sowohl die private als auch die berufliche, die interne und externe Kommunikation ab.

Informieren Sie sich in unserem Leitfaden darüber, wie Sie Social Media strategisch planen können. Hier ansehen!

Die sozialen Netzwerke

Klassischerweise verbindet man mit Social Media alle „Freundschaftsdienste“ wie Facebook, Google+ oder auch Xing. Sie alle basieren auf der Idee, dass zwei Personen mit-einander eine Verbindung eingehen, sich also innerhalb des Netzwerks „befreunden“. Dabei können nun Nachrichten, sogenannte „Posts“, aber auch Fotos oder Videos nur von den innerhalb des Netzwerks bestätigten Freunden eingesehen werden. Unternehmen können eigenen Profilseiten anlegen, um so über Interessantes zu berichten.

Neben diesen Social Networks gehören Weblogs, Foren und Wikis zu den am weitesten verbreiteten Social-Media-Technologien.

Themenfelder

Die Förderinitiative „eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen“ wird im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital“
vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.